Die Kindle-Challenge Teil 4

Hallo!

Der für mich schwierigste Teil (bisher) ist jetzt aktuell: Ich soll einen Titel für das Buch finden. Ich hatte zwar schon einen Arbeitstitel, aber leider erfüllte dieser nicht die Kriterien, die gefordert sind.

Der Titel sollte nämlich:

1) kurz und spezifisch sein

2) neugierig machen

3) eine Aussage über den Nutzen treffen

4) die Haupt-Schlüsselwörter enthalten.

Also flog der Arbeitstitel schon mal beim ersten Punkt raus.

Er glich nämlich eher den Titeln „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“, „Die unerwartete Leichtigkeit des Seins“  oder „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ – solche Titel funktionieren vielleicht bei Bestsellerautoren, aber nicht bei mir.

Wie zu erwarten war, kam anschließend die erste richtige Schreibblockade: Mir fiel einfach nichts Passendes ein.

Also habe ich wieder, ganz altmodisch, Notizzettel genommen, Schlagwörter aufgeschrieben, sortiert, verworfen, neu sortiert, den Ehemann befragt, den Sohn befragt, eine Freundin befragt.

Inzwischen habe ich – nein, haben wir – einen Titel gefunden, mit dem ich ganz glücklich bin – ich hoffe, dass er auch allgemeinen Anklang finden wird.

Der Subtitel durfte etwas länger sein, damit hatte ich weniger Probleme.

Diese Aufgabe ist also nach langem Hin und Her und einigen Grübelnächten erledigt.

Ich ahne aber schon, was als nächste Herausforderung – und das ist es dann wirklich für mich! – kommen wird: Das Buchcover. Ich lasse mich überraschen, lese weiterhin Korrektur, überarbeite meinen Buchtext und harre der Dinge, die da kommen…

Herzliche Grüße

Christine

2 Kommentare

  1. Genial!
    Punkt 2 bis 4 kann ich mir vorstellen, aber dann noch Punkt 1 erfüllen – für mich die Quadratur des Kreises!
    Wenn Du das geschafft hast wirst Du Dein Ziel bestimmt erreichen.
    Auf zum Endspurt, toi toi toi
    Thomas

    • Hallo Thomas,
      momentan steht das Lektorat an. Da ein professionelles Lektorat viel zu teuer ist für mich, werde ich wohl selbst lektorieren und den einen oder anderen Fehler in Kauf nehmen müssen.
      Den Titel werde ich jetzt so lassen. Wenn ich mich zu lange damit aufhalte, schaffe ich den Rest nicht mehr. Es stehen ja noch einige Aufgaben an.
      Auf jeden Fall macht mir das ganze Projekt immer noch sehr viel Spaß, auch wenn ich schon lange aufgehört habe zu zählen, wie viele Stunden Arbeit darin stecken und wie viele Nächte ich schon durchgegrübelt habe.
      Ich hoffe nur, dass sich nach Veröffentlichung jemand für das Buch interessiert!
      Herzliche Grüße
      Christine

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