Kategorie: Memrise (Seite 1 von 2)

Der Lerner hat das Wort – Marco* aus Italien Wie lernt er Sprachen?

 

Heute gibt es wieder einmal ein Interview aus der Rubrik „Der Lerner hat das Wort“. Diesmal hat mir Marco aus Italien (*) die Antworten auf meine Fragen gegeben. Marco heißt nicht wirklich Marco, aber es handelt sich trotzdem um eine richtige Person aus Italien. Allerdings hat er mich gebeten, den Namen zu ändern. Das Interview ist dadurch ja nicht weniger interessant.

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Memrise Kurzanleitung zum Erstellen eigener Kurse (mit und ohne Audio)

 

Kurzanleitung

Memrise Kurzanleitung

Ich bekomme immer wieder Anfragen, wie man bei Memrise eigene Kurse erstellen kann. Daher poste ich meine beispielhafte Erklärung als „Memrise Kurzanleitung“ hier und hoffe, alles ist soweit verständlich.

 

Memrise Kurzanleitung für normale Vokabelkurse

Es gibt bei Memrise die Möglichkeit, eigene Kurse einzugeben. Am besten funktioniert das, wenn du die Vokabeln erst in eine Excel-Tabelle eingibst und anschließend per „copy & paste“ überträgst. Hier ist die Memrise Kurzanleitung Weiterlesen

Ich weiß nicht, welche Vokabeln ich lernen soll – Strategien und Lösungen

 

Immer wieder stellt sich beim Sprachenlernen die Frage, welche Vokabeln eigentlich gelernt werden sollen. Dazu kann es keine einheitlich gültige Antwort geben, denn es kommt sowohl auf dein Sprachniveau als auch auf deine Zielsetzung an. In diesem Artikel soll es heute also darum gehen, wo du Vokabeln in deiner Lernsprache findest und wie du diese auswählst, um möglichst die Vokabeln lernen zu können, die du persönlich brauchst.

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Am Montag fang‘ ich an mit dem Sprachenlernen – wirklich? Von Ausreden und Einwänden

 

Eine Frage gleich zu Beginn: Wie strukturierst du dein Sprachenlernen? Lernst du regelmäßig? Hast du am Ende vielleicht sogar einen Plan? Oder ist dir das alles zu organisiert und du lebst lieber spontan in den Tag hinein, weil ja „das Alltagsleben schon genug Verpflichtungen mit sich bringt“. Das ist ziemlich gefährlich, denn so verlierst du leicht dein Ziel aus den Augen. Dazu hat Carina Reitz – sie ist Mitglied meiner Mastermindgruppe und Mentalcoach – einen Artikel auf ihrem Blog geschrieben und hat Ausreden, Einwände und gute Gründe auf den Prüfstand gestellt.

Schaue mal auf ihrer Webseite vorbei, lies ihre Blogartikel, buche ihre Angebote – es lohnt sich, denn Carina macht eine tolle Arbeit! Sie ist auf einer zweiten Seite vor allem auf Musiker spezialisiert, dieses Angebot nennt sich Heavy Mental.

Mit ihrer Erlaubnis übertrage ich diese Ausreden, Einwände und guten Gründe (sofern es welche sind) auf das Sprachenlernen und gebe dir meine Sichtweise dazu ab. Vielleicht erkennst du dich manchmal wieder und merkst so, was bei deinem Sprachenlernen gut funktioniert und was nicht?

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Wie wichtig sind Redewendungen in einer Fremdsprache?

 

Redewendungen findet man in jeder Sprache. Allerdings sind sie ziemlich schwierig zu lernen und der Sprachlerner fragt sich häufig, ob sie wirklich sein müssen. Das Problem bei Redewendungen ist nämlich, dass sie in den meisten Fällen nicht wörtlich übersetzt werden können und dass häufig jegliche Logik bei der Bildung der Formen fehlt. Natürlich kommt man beim Sprachenlernen auch ohne Redewendungen aus, aber im Laufe der Zeit, vor allem als fortgeschrittener Lerner, wirst du feststellen, dass dir irgendetwas fehlt. Ich finde also, dass Redewendungen wichtig sind. Daher beschreibe ich dir in diesem Artikel, worauf du beim Lernen von Redewendungen achten solltest und wie du sie am besten aufbereitest.

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