Wie du die Rechtschreibung in deiner Lernsprache verbesserst

Von meinen Lernern und Kursteilnehmern höre ich immer wieder, dass die Rechtschreibung einer Sprache ein großes Problem darstellt. Daher soll es heute darum gehen, wie du die Rechtschreibung sowohl in deiner Lernsprache als auch in deiner Muttersprache verbessern kannst – diese Tipps gelten auch nicht nur für Erwachsene, sondern auch teilweise für Kinder. Es sind einige Tipps dabei, die dir ganz normal erscheinen werden, andere aber sind recht unkonventionell. Eines haben aber alle gemeinsam: Sie helfen, die Rechtschreibung in den Griff zu bekommen. Probiere aus, verwerfe, was nicht funktioniert, und bleibe bei den Aktivitäten, die dir Spaß machen und für dich funktionieren. So wirst du schnell Fortschritte feststellen und dich wundern, wie gut du auf einmal in deiner Lernsprache (oder auch in deiner Muttersprache) schreiben kannst.

Schreibe viel

Wer viel schreibt, macht weniger Fehler in der Rechtschreibung. Warum? Ganz einfach: Weil er viel übt. Wer viel Schreibpraxis hat, kommt viel öfter mit den Wörtern in Berührung und prägt sich so natürlich deren Schreibweise viel besser ein. Dabei gilt aber auch: Wer nur Textbausteine und Elemente der Autovervollständigung nutzt, lernt nicht wirklich viel dabei. Man sollte schon „richtig“ schreiben.

Auch ist es besser, häufiger mit der Hand zu schreiben. Die Handbewegung überträgt sich ins Gehirn und so bleiben Wörter besser im Gedächtnis. Dass man dabei sogar noch Vokabeln besser behält, ist dann noch ein anderes Thema.

 

Lies viel

Auch Menschen, die viel lesen, machen weniger Fehler in der Rechtschreibung, vor allem, wenn sie sehr aufmerksam lesen. Auch das gilt für die Lern- und für die Muttersprache. Lies also viel, vor allem Bücher, Zeitschriften, Zeitungen und Blogs, die dir gefallen. Die Regel ist: Nur weil etwas in der Fremdsprache ist, ist es nicht automatisch interessanter. Daher wähle immer Texte aus, die dir gefallen.

 

Schreibe schwierige Wörter immer zehnmal in ein kleines Heft

Diese Übung erinnert dich an die Nachkriegszeit? Richtig! Aber nur weil es früher so gemacht wurde, ist es ja nicht automatisch schlecht. Um Rechtschreibregeln einzuüben, macht es durchaus Sinn, Wörter zehnmal hintereinander in ein schönes Heft zu schreiben. Achte darauf, einen guten Stift, am besten einen Füller, zu verwenden und schreibe in deiner schönsten Schrift. Dann kann die Aktivität auch noch meditative Wirkung haben – und ein schön gestaltetes Heft hast du hinterher auch. Du kannst sogar die Technik der Kalligrafie oder des Handwritings ausprobieren, wenn es dir Spaß macht. Bücher dazu findest du im Buchhandel.

 

Schreibe Diktate

„Ja, aber ich habe niemanden, der mir diktiert!“ wirst du jetzt vielleicht sagen. Für Diktate brauchst du auch niemanden. Du kannst auf verschiedene Art üben.

Audiodateien

Nimm eine Audiodatei und spiele diese Satz für Satz ab. Drücke nach jedem Satz auf Pause und schreibe das Gehörte auf. Wenn du fertig bist, vergleichst du mit dem Originaltext. Da es viele Audiodateien schon mit Transkription gibt, sollte es kein Problem sein, Material zu finden.

Laufdiktat

Lege einen geschriebenen Text auf den Wohnzimmertisch. Du schreibst am Esstisch und läufst immer zum Wohnzimmertisch, um dir den nächsten Satz einzuprägen. Gehe zurück und schreibe den Satz auf. Wenn du nicht mehr weiterweißt, läufst du wieder zum Wohnzimmertisch und schaust wieder nach. Diese Übung stammt aus der Grundschule und ist ein ausgezeichnetes Konzentrationstraining. Da du nicht häufiger laufen willst als unbedingt notwendig, wirst du dich darauf konzentrieren, was du gelesen hast, und sehr fokussiert schreiben.

Alternativ kannst du den Text auch an die Zimmertür kleben.

Abdecken

Wenn du keine Lust hast, andauernd hin und her zu laufen, dann kannst du auch den Text vor dich auf den Tisch legen und mit einem Blatt Papier abdecken. Du schaust nach, was du als nächstes schreiben sollst, und deckst dann wieder zu. Erst wenn du nicht mehr weiterweißt, deckst du wieder auf und liest weiter. Auch das ist ein ausgezeichnetes Konzentrationstraining, wenn auch nicht ganz so gut wie das Laufdiktat, denn das Element der Bewegung fehlt.

 

Nutze die Word-Rechtschreibprüfung für deine Rechtschreibung am Computer

Sicherlich hast du schon häufig Wörter falsch geschrieben (ich übrigens auch) und die Word-Rechtschreibprüfung hat dieses Wort dann rot unterringelt. Dann hast du kontrolliert und vermutlich die Rechtschreibung korrigiert. Jetzt aber kommt das neue Element hinzu: Ab sofort schreibst du jedes Wort, das du auf diese Art korrigierst, in ein kleines Heft, das immer neben deinem Computer liegt. Ab und zu blätterst du dieses Heft durch. Du wirst dich wundern, wie schnell sich deine Rechtschreibung verbessert! Und der Aufwand ist wirklich nicht groß, oder?

 

Lege dir Karteikarten an

Wenn du absolut professionell arbeiten willst, dann lege dir Karteikarten an. Schreibe die schwierigen Wörter auf die Karteikarten und markiere die Schwierigkeiten bunt. Gehe auch diese Karten von Zeit zu Zeit durch. Schüler sollten solche Karten sehr regelmäßig bearbeiten.

Speziell für Schüler ist es auch eine sehr gute Idee, die bunten Elemente abzufragen. Das funktioniert so: Der Schüler schaut sich das Wort etwa 15 Sekunden lang an. Danach wird es weggelegt. Dann werden dem Schüler mindestens 20 Fragen dazu gestellt. Angenommen, es geht um das Wort „Ausweiskontrolle“. Fragen wären jetzt: Wie viele „s“ sind im Wort enthalten? Welcher Buchstabe steht an zweiter Stelle? Wie viele Buchstaben hat das Wort insgesamt? Buchstabiere von vorne nach hinten. Buchstabiere von hinten nach vorne. Welche Buchstaben stehen zwischen den beiden „o“? Sind im Wort die Buchstaben „u“ oder „f“ enthalten? …

Durch diese Fragen ist der Schüler gezwungen, sich sehr genau auf das Wort zu konzentrieren. Dadurch steigt die Chance, dass er sich die Schreibweise einprägt.

 

Höre und lies gleichzeitig

Den Tipp „viel lesen“ gab es ja schon. Bei den meisten Sprachen ist es aber wichtig, die Schrift mit dem Klang zu verknüpfen. Daher solltest du gleichzeitig hören und lesen. Das klappt gut mit vertonten Blog- oder Zeitungsartikeln, aber auch mit Hörbüchern, zu denen du dir das normale oder elektronische Buch kaufen kannst. Wenn du dann noch ab und zu laut liest, wird deine Rechtschreibung noch besser werden.

 

Überprüfe die Rechtschreibung von Texten mit einer unkonventionellen Methode

Wenn du kontrollieren willst, ob alle Wörter eines Textes richtig geschrieben sind, dann lies den Text nicht vom ersten bis zum letzten Wort, sondern vom letzten bis zum ersten Wort, also von hinten nach vorne. Wenn du nämlich von vorne nach hinten liest, ist die Gefahr groß, dass du Fehler übersiehst, weil du dich zu sehr auf den Sinn konzentrierst. Beim Lesen von hinten nach vorne entfällt der Sinnaspekt komplett, so dass du dich voll und ganz auf die Rechtschreibung konzentrieren kannst.

 

Lies jeden Tag ein Stück schwierigen Textes

Suche dir jeden Tag ein Stück Text, der für dich schwierig ist, und schreibe dir einige schwierig zu buchstabierende Wörter auf. Übe diese mit einer der im Artikel genannten Methoden.

 

Lies immer an Triggerpunkten in deinem Rechtschreibheft

Kümmere dich jeden Tag ein bisschen um deine Rechtschreibung. Nimm also dein kleines Heftchen mit den für dich schwierigen Wörtern überall mit hin und lies ein bisschen darin, wenn beispielsweise eine kurze Wartezeit ansteht oder wenn du dir einen Kaffee kochst und darauf wartest, dass die Kaffeemaschine aufheizt. Selbst eine Minute pro Tag bringt schon viel.

 

„Male“ die Wörter mit deinem Kopf

Diese Übung ist eine ausgezeichnete Übung gegen Verspannungen des Nackens. Bewege deinen Kopf und schreibe so deine schwierigen Wörter in der Luft, praktisch mit der Nase. So entspannst du deinen Nacken und übst gleichzeitig noch die Rechtschreibung.

 

Werde Straßenkünstler

Kaufe dir ein Päckchen Straßenmalkreide und schreibe die Wörter auf die Straße. Male sie dabei so schön wie möglich. Dieser Tipp ist natürlich eher für Kinder geeignet. Aber so lernen die Nachbarn auch noch etwas.

 

Lerne die Kommaregeln deiner Sprache

Ganz wichtig finde ich, die Kommaregeln der Mutter- oder Lernsprache zu lernen. So fällt dem Leser das Textverständnis leichter und deine Texte machen auf den Leser auch noch einen guten Eindruck.

 

Stelle die Formatierungen deines Textes um

Wenn du einen Text mit dem Computer geschrieben hast, dann findest du Fehler leichter, wenn du die Formatierungen änderst. Du stellst also zum Korrigieren eine andere Schrift ein, du veränderst den Zeilenabstand (wenn der Zeilenabstand breiter ist, fällt das Korrigieren leichter) und du wechselst von Quer- auf Hochformat oder umgekehrt. Durch diese neue Perspektiven fallen Fehler leichter auf.

 

Lies auf Papier

Viele Fehler werden nicht erkannt, wenn man nur am Computerbildschirm liest. Daher solltest du wichtige Texte ausdrucken und auf Papier lesen. Ich weiß, dass dieser Tipp ein bisschen altertümlich klingt, aber er funktioniert trotzdem.

 

Nimm dir Zeit

Viele Fehler in der Rechtschreibung passieren, weil man in Eile schreibt. Wie schnell ist eine Mail weggeschickt und man merkt erst hinterher, dass man einen oder zwei Rechtschreibfehler übersehen hat! Meist merkt man es genau eine Sekunde nach dem Versenden … Dagegen hilft, sich die Zeit zu nehmen, das Geschriebene noch einmal durchzulesen.

 

Korrigiere mit Zeitabstand

Texte beinhalten nicht nur Fehler, wenn sie in Eile geschrieben worden sind, sondern auch, wenn sie sofort korrigiert werden. Korrigiere Texte also mit Zeitabstand. Lass den Text also einige Stunden oder besser noch einen Tag liegen und lies dann erst Korrektur. Das wird dir helfen, den Abstand zum Text zu wahren und auch kleine Fehler noch aufzuspüren.

 

Lass korrigieren

Vier Augen sehen mehr als zwei. Lass also wichtige Texte von einer zweiten Person korrigieren. Das muss nicht unbedingt jemand „vom Fach“ sein. Mein Mann liest beispielsweise meine wichtigen Texte für Deutsch Korrektur und findet immer wieder seltsame Ausdrücke und Ungereimtheiten. Er findet das Korrigieren zwar langweilig, aber für mich ist es besser, mein Mann findet die Fehler und nicht die Kunden, die für das Material bezahlen. Und schließlich hat mein Mann von meinem Verdienst ja auch etwas.

 

Nimm an Challenges und Online-Trainingsprogrammen teil

Du kannst an Challenges teilnehmen und dabei gezielt deine Rechtschreibung üben. Die Challenges von Deutsch mit Marija beinhalten – wenn du das möchtest – einen Korrekturservice, so dass du nicht einmal selbst korrigieren musst. Auch andere Internetseiten gibt es, auf denen du üben kannst. Trainingsprogramme, die du am Computer bearbeitest, haben zudem den Vorteil, dass du dich nicht herausreden kannst à la „Aber das habe ich doch nicht gemeint, das ist kein o, sondern ein a“. Computerprogramme sind unbestechlich.

 

Nutze Tandemseiten wie Italki und lasse dir deine geschriebenen Texte korrigieren

Auf Seiten wie zum Beispiel Italki kannst du dir deine selbstgeschriebenen Texte von Muttersprachlern korrigieren lassen. Da dieser Service auf Gegenseitigkeit begründet ist, du also im Gegenzug jemandem seinen Text in deiner Muttersprache korrigierst, kann dieses Angebot kostenfrei angeboten werden. Schreibe also täglich oder mehrmals wöchentlich Texte zu verschiedenen Themen, stelle sie auf der Seite online und warte auf die Korrekturen, die häufig nur wenige Minuten auf sich warten lassen. Und das Beste ist: Du kannst bei Zweifeln sogar bei den Nutzern, die den Text korrigiert haben, nachfragen.

 

Kontrolliere gezielt auf bestimmte Grammatikphänomene

Sprachen haben bestimmte Grammatikphänomene, die für Fehler sorgen. Denke nur einmal an die deutschen Artikel und Fälle, an die Verbendungen oder an die Doppelkonsonanten. Vor allem, wenn sich deine Muttersprache und deine Lernsprache sehr voneinander unterscheiden, schleichen sich hier schnell Fehler ein. Ich beispielsweise habe das Problem im Spanischen: Im Italienischen gibt es viele Doppelkonsonanten (Mitlaute wie „mm“, „nn“, „tt“, „ss“ usw.), im Spanischen aber nicht. Natürlich schreibe ich häufig auch im Spanischen Wörter wie „difícil“ mit zwei „f“. Um das zu vermeiden, muss ich mich schon sehr konzentrieren.

Im Italienischen, Spanischen und Französischen solltest du besonders gut auf die Verbendungen achten (vor allem im Italienischen und Spanischen, denn dort wird darüber ja die Person festlegt und Wörter wie „ich“, „du“ … entfallen meist komplett) und auch auf die Angleichungen der Adjektive an die Substantive.

Beispiele für Italienisch, Spanisch und Französisch:

il palazzo bianco, el palacio blanco, le palais blanc

aber: la casa bianca, la casa blanca, la maison blanche

 

Sprich in Silben

Wenn du dir nicht sicher bist, wie ein Wort geschrieben wird, dann hilft es häufig auch, es in Silben zu sprechen. Dann hört man die einzelnen Buchstaben besser. Auch von Grundformen ableiten ist eine gute Idee. So merkst du schnell, dass „fällt“ von „fallen“ (fal-len) kommt und daher mit Doppelkonsonant geschrieben werden muss.

 

Für Lehrer: Veranstalte eine „Finde die Fehler“-Einheit

Wenn du Sprachlehrer bist, dann kannst du deine Schüler auch mal Fehler in einem Text suchen lassen. Baue dafür in einen Text verschiedene Fehler ein: Verbformen, falsche Endungen, falsche Vokabeln, Satzbaufehler, falsche Präpositionen … Dann gibst du Hinweise, zum Beispiel: In diesem Text befinden sich 3 Zeitenfehler, 2 Vokabelfehler und 3 Präpositionsfehler. Die Schüler sollen diese Fehler dann finden und berichtigen. Übrigens sind derartige Aufgaben inzwischen auch schon Prüfungsaufgaben, zum Beispiel in bayrischen Englischschulaufgaben in Gymnasien. Gut, wenn Schüler dann darauf vorbereitet sind.

Ein Problem könnte allerdings sein, dass man Fehler dann als „richtig“ übernimmt. Wenn man etwas nämlich immer wieder falsch liest, dann prägt man es sich genauso ein wie die richtige Variante. Hier hilft es, die falsche Variante mit rot durchzustreichen und eine Verbesserung in einer anderen Farbe (ich bevorzuge grün) darüberzuschreiben.

 

Speziell für Deutsch: Eu oder Äu

Hier kann man die Einzahlform der Wörter bilden. Wenn „Häuser“ in der Singularform „Haus“ heißt, dann wird auch „Häuser“ mit „äu“ geschrieben. Findet keine Ableitung statt, schreibt man das Wort mit „eu“ (Leute, Europa). Auch hilft es, bei einzelnen „ä“-Lauten, vom Grundwort abzuleiten (stark – stärker).

 

Das waren sie, meine Tipps zur Rechtschreibung. War etwas für dich dabei? Kennst du noch weitere Tipps? Wie übst du die Rechtschreibung von Wörtern? Ich freue mich auf deine Kommentare!

8 Kommentare

  1. Libre Christina,
    Ich lese Deine Blogartikel seit einigen Monaten regelmäßig und finde hier viele interessanten Informationen. Hier habe ich z.B. über ExpoLingua gelesen und natürlich in dieser Veranstaltung teilgenommen. Auch jetzt hat mir dein Artikel begeistert. Ich komme aus Polen und lerne Deutsch leidenschaftlich ! Deine Ideen finde ich sehr hilfreich und interessant! Die Rechtschreibung ist-meiner Meinung nach- eine der schwirigsten Sachen beim Lernen und verlangt vom Lerner sowohl eine große Geduld als auch eine Eigeninitiative. Du hast mir viele tollen Ideen gegeben und dafür möchte ich Dir sehr herzlich bedanken.

    • Christine

      05/12/2018 at 00:21

      Liebe Renata,

      das freut mich sehr, dass dir der Artikel gefällt. Schade, dass wir uns bei der ExpoLingua nicht getroffen haben – das hätte mich gefreut. Vielleicht klappt es ja nächstes Jahr.

      Viele Grüße
      Christine

  2. Ich kopiere verschiedene Texte gerne. Etwa 15 min pro Tag. Die Texte ich habe vor weiter zu lesen oder die Texte ich will zu lerne fuer mein Beruf. Ich lese gerne im Fremdsprachen. Ab und zu ich umschreibe Texte aus Buechern die gefaellt mir. Auch wenn ich habe wenige Energie ein fremdsprachliges Buch weiter zu lesen meistens versuche ich das zu ueberwinden mit Umschreibung die Anfang naechstes Kapitel. Wenn es um mir geht nur dass functioniert mit mir. Ich weiss es dass fuert es veileicht mich nich zu eine fehlefrei Schreibung aber mit solche Methode bleibe ich mit Regelmassigkeit.

    • Christine

      03/12/2018 at 20:16

      Hallo Juozas,

      vielen Dank für deinen Kommentar, das sind wirklich tolle Ideen. Und du hast vollkommen recht: Die Regelmäßigkeit ist sehr wichtig.

      Viele Grüße und weiterhin viel Spaß beim Lernen
      Christine

  3. Hallo Christine,
    im Allgemeinen habe ich mit der Rechtschreibung keine Probleme, weder in Deutsch, noch in Englisch oder Spanisch. Aber Deine Übungen klingen nach so viel Spaß beim Lernen – das probiere ich aus! Vor allem das „Laufdiktat“ hat es mir angetan!
    Zauberhafte Grüße
    Birgit

    • Christine

      30/11/2018 at 20:46

      Hallo Birgit,

      mit mir macht ja das Lernen auch Spaß! 🙂 Im Ernst, einige Übungen sind recht unterhaltsam – andere sind etwas ernster, bringen aber viel. Dann bin ich gespannt, was du mir vom Laufdiktat berichtest.

      Viele Grüße
      Christine

  4. Mimi Iwanow

    30/11/2018 at 09:08

    Vielen Dank!
    Ich lerne Deutsch allein. Das ist für mich sehr schwer.
    Ich werde Ihren Rat nutzen.

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